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	<title>Osteopathie Zentrum Rhein-Main</title>
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	<description>Schwerpunktpraxis für funktionelle Medizin - Osteopathie - Sportmedizin - Prävention</description>
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		<title>Wie lange bleibt radioaktive Strahlung gefährlich?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:25:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den ersten vier Tagen nach dem Atomunfall sind aus dem Reaktor von Fukushima im Vergleich zur Gesamtmenge aus Tschernobyl etwa halb so viel radioaktives Cäsium und etwa ein Fünftel so viel radioaktives Jod in die Umwelt gelangt. Jod zerfällt schnell: Bei einer Halbwertszeit von wenigen Tagen ist es nach drei Monaten vollständig abgebaut. Cäsium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten vier Tagen nach dem Atomunfall sind aus dem Reaktor von Fukushima im Vergleich zur Gesamtmenge aus Tschernobyl etwa halb so viel radioaktives Cäsium und etwa ein Fünftel so viel radioaktives Jod in die Umwelt gelangt. Jod zerfällt schnell: Bei einer Halbwertszeit von wenigen Tagen ist es nach drei Monaten vollständig abgebaut. Cäsium hingegen hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren. Es gelangt über die Nahrung (z.B. Blattgemüse, Milch) in den Organismus. Besonders gefährlich ist Strontium, das an Stelle von Kalzium in die Knochen eingebaut wird.</p>
<p>Quelle: http://www.nzz.ch/</p>
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		<title>Baby-Drama: Schreikrämpfe wegen E-Stoffen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Kleinkind schreit mehrere Stunden am Tag. Ärzte sind ratlos, per Zufall merken die Eltern: Die Schreikrämpfe des Kindes hängen mit Zusatzstoffen in Nahrungsmitteln zusammen Schuld sind diese Nummern: E300, E210, E230. Solche Zusatzstoffe konservieren, färben, verstärken Aromen – und sind allgegenwärtig in unseren Lebensmitteln. ABE hat sich einen Tag lang hingesetzt und gezählt, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kleinkind schreit mehrere Stunden am Tag. Ärzte sind ratlos, per Zufall merken die Eltern: Die Schreikrämpfe des Kindes hängen mit Zusatzstoffen in Nahrungsmitteln zusammen</p>
<p>Schuld sind diese Nummern: E300, E210, E230. Solche Zusatzstoffe konservieren, färben, verstärken Aromen – und sind allgegenwärtig in unseren Lebensmitteln. ABE hat sich einen Tag lang hingesetzt und gezählt, wie viele Zusatzstoffe wir zu uns nehmen. Vom Bindemittel im Müesli zum Konservierungsstoff im Lunchpaket – bis zum Farbstoff im Bettmüpfeli. Das Resultat nach einem Tag: 85 verschiedene Zusatzstoffe. Die meisten Menschen schlucken die Zusätze ohne Folgen. Doch für Laurence Burnand und ihre zweijährige Tochter Eva waren die Zusatzstoffe der Anfang eines langen Dramas. Unzählige Arztbesuche brachten kein Resultat.</p>
<p>Per Zufall stiessen die Eltern auf eine Spur: Evas Süssigkeiten. Der Verdacht: Eva reagiert auf Zusatzstoffe in Lebensmitteln. Hauptverdächtige: E210-E213, die Benzoesäure, ein Konservierungsmittel. Laurence Burnand durchforstete ihre Küche und fand überall Benzoesäure: im Sirup, im Ketchup und den Grippemedikamenten der Kleinen. Sie eliminierte die Bezoesäure aus ihrem Haushalt. Eine Studie im renommierten Fachblatt «The Lancet» stützt den Verdacht von Familie Burnand. Psychologen haben 2007 belegt, dass der Zusatzstoff E211 in Verbindung mit Farbstoffen das Verhalten von Kindern verändern kann. Die britischen Behörden empfehlen, Eltern sollen auf die untersuchten Zusatzstoffe verzichten, wenn sie bei ihren Kindern Anzeichen von Hyperaktivität befürchten.</p>
<p>ABE mass nach: Allein in den Medikamenten, die Eva gegen Grippe bekam, steckte schon mehr als die empfohlene Tagesdosis an Benzoesäure. Was genau passiert, wenn ein Kind wie Eva diese Zusatzstoffe nicht verträgt, können die Ärzte aber nicht sagen.</p>
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		<title>Gesunde Fette in der Muttermilch</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 21:52:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach der Geburt enthält die Muttermilch besonders viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie DHA und Arachidonsäure. Diese spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des kindlichen Nervensystems. Im Lauf der Stillzeit nimmt ihr Gehalt ständig ab, vor allem wenn die Mutter zu wenig von den gesunden Fetten mit der Nahrung aufnimmt. Eine gute Quelle ist fetter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Geburt enthält die Muttermilch besonders viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie DHA und Arachidonsäure. Diese spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des kindlichen Nervensystems. Im Lauf der Stillzeit nimmt ihr Gehalt ständig ab, vor allem wenn die Mutter zu wenig von den gesunden Fetten mit der Nahrung aufnimmt. Eine gute Quelle ist fetter Fisch (Achtung Schwermetallbelastung). Auch Ergänzungspräparate oder täglicher Verzehr von Bio-Leinöl können in solchen Fällen nützlich sein.</p>
<p>Quelle: PMID: 19118992 [PubMed - indexed for MEDLINE] aus http://www.gesundheit.ch</p>
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		<title>Vitamin D sorgt für geistige Fitness</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 21:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Forscher der Tufts-Universität in Boston haben herausgefunden, dass Vitamin D nicht nur für starke Knochen, aber auch für ein flexibles Denkvermögen verantwortlich ist. Im Stoffwechsel des Kleinhirns und in der Region des Hippocampus, wo wichtige Zentren des Erinnerungs- und Denkvermögens sitzen, spielt das Vitamin eine bisher kaum bekannte wichtige Rolle. Bei Senioren ab 65 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher der Tufts-Universität in Boston haben herausgefunden, dass Vitamin D nicht nur für starke Knochen, aber auch für ein flexibles Denkvermögen verantwortlich ist. Im Stoffwechsel des Kleinhirns und in der Region des Hippocampus, wo wichtige Zentren des Erinnerungs- und Denkvermögens sitzen, spielt das Vitamin eine bisher kaum bekannte wichtige Rolle. Bei Senioren ab 65 Jahren mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel fällt die geistige Fitness deutlich ab.</p>
<p>Quelle: http://www.aerzteblatt.de/nodb.asp?db=DB aus http://www.gesundheit.ch</p>
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		<title>Vitaminversorgung häufig nicht ausreichend &#8211; eine Expertenstellungnahme</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 08:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Europa erhalten Erwachsene und Jugendliche selbst bei ausgewogener Ernährung oft nicht die notwendigen Vitamine und Mineralien. Das machten führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Mikronährstoffforschung deutlich.Ein Expertengremium gab über 50 Medienvertretern aus 15 europäischen Ländern einen Überblick über aktuelle Forschung und das Wissen über die Bedeutung von Vitaminen und die Vorteile von auf bestimmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Europa erhalten Erwachsene und Jugendliche selbst bei ausgewogener Ernährung oft nicht die notwendigen Vitamine und Mineralien. Das machten führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Mikronährstoffforschung deutlich.<span id="more-547"></span>Ein Expertengremium gab über 50 Medienvertretern aus 15 europäischen Ländern einen Überblick über aktuelle Forschung und das Wissen über die Bedeutung von Vitaminen und die Vorteile von auf bestimmte Verwendergruppen abgestimmten Vitamin-Formulierungen.</p>
<p>Unter den Referenten waren anerkannte Experten, so Prof. Dr. Marcela González-Gross, Lehrstuhlinhaberin für Sport, Ernährung und Physiologie an der Universität Madrid. Auf der Pressekonferenz teilte sie weitere Einzelheiten zu den Ergebnissen ihrer aktuellen internationalen Großstudie mit, die den Ernährungsstatus und die Lebensweise von 3.500 Jugendlichen in zehn europäischen Ländern untersucht hat. Die gewonnenen Erkenntnisse unterstreichen, dass ein unzureichender Mikronährstoffstatus bei der Bevölkerung von Industriestaaten verbreiteter ist, als gemeinhin angenommen wird.</p>
<p>&#8220;Mehr als die Hälfte der Jugendlichen in der Studie wiesen einen nicht optimalen Vitamin-D-Spiegel auf&#8221;, führte Prof. González-Gross aus. Vitamin D ist der Vorläufer mehrerer Hormone, die das Calciumgleichgewicht des menschlichen Körpers stark beeinflussen. Es ist außerdem für ein gesundes Skelettsystem wichtig. Sie wies außerdem darauf hin, dass in mehreren europäischen Ländern bei Erwachsenen ab 60 Jahren ein Vitamin-B12-Mangel festgestellt wurde, während niedrige Folsäure- und Vitamin-D-Spiegel bei Probanden jeden Alters zu finden waren.</p>
<p>Bei der Vorstellung weiterer internationaler Studien hob Prof. Dr. David Richardson von der britischen Universität Newcastle hervor, dass mehr als 60 Prozent aller Senioren mit der Nahrung zu wenig Vitamin D und E sowie Folsäure aufnehmen. Jungen Erwachsenen wie auch Menschen im mittleren Alter fehlt es dagegen oft an Vitamin B1, Pantothensäure und Biotin. Diese Mangelzustände können zu Befindlichkeitsstörungen, Müdigkeit, Schwächegefühl oder erhöhter Infektionsanfälligkeit führen. &#8220;Aus unterschiedlichsten Gründen erreichen viele Menschen nicht die empfohlenen Tagesmengen spezifischer essenzieller Mikronährstoffe&#8221;, erläuterte Prof. Richardson.</p>
<p>&#8220;Nahrungsergänzungsmittel dienen als Puffer, wenn der Tagesbedarf nicht in vollem Umfang durch eine angemessene Nahrungsaufnahme gedeckt wird.&#8221; Prof. Richardson zufolge müssen die Menschen auch weiterhin zu einer gesünderen Ernährung angehalten werden, doch Gesundheitsfachleuten und politischen Entscheidungsträgern sollte auch klar sein, dass Nahrungsmittel-Zusatzstoffe wirksam eine lebenslang ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen gewährleisten und damit zur Kostensenkung im Gesundheitswesen beitragen können.</p>
<p>Prof. Dr. David Kennedy, Direktor des Brain, Performance and Nutrition Research Centre der School of Psychology and Sport Science an der Universität Northumbria im britischen Newcastle-upon-Tyne, stellte die Ergebnisse zweier aktueller, noch nicht veröffentlichter klinischer Studien vor. Darin wurden die Auswirkungen von Vitaminen und Zusatzmineralien auf Müdigkeit und die kognitive Leistungsfähigkeit analysiert, ebenso auch auf die Leistungsfähigkeit des Zentralnervensystems und psychische Dimensionen, darunter die kognitive Leistungsfähigkeit und die Stimmungslage bei Gesunden.</p>
<p>Insgesamt gesehen stellen die Ergebnisse die Annahme in Frage, dass die Gesamtbevölkerung einen angemessenen essenziellen Nährstoffstatus aufweist, und legen nahe, dass durch direkte Nahrungszugabe die Mikronährstoffspiegel erhöht werden könnten, um die kognitive Leistungsfähigkeit und das Energieniveau zu verbessern. &#8220;Erkenntnisse aus epidemiologischen Studien zeigen, dass die endogenen Spiegel einer Reihe von Vitaminen in einem positiven Verhältnis zu einer besseren kognitiven Leistungsfähigkeit stehen und im Zusammenhang mit Demenz-Erkrankungen zu sehen ist&#8221;, führte Professor Kennedy aus.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>rs media, Regensburg</p>
<p>Bayer HealthCare</p>
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		<title>Laufschuhe belasten Knie und Hüfte stärker als Barfußlaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moderner Joggingschuhe belasten die Hüfte durchschnittlich um 54 Prozent stärker, die Knie um 36 Prozent stärker als das Laufen ohne Schuhe. Einzig die Füsse profitieren von der Stütze und der Stossdämpfung. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an jungen gesunden Sportlern an der Uni von Virginia. Mehr als 100 Euro kosten die neuesten Laufschuh-Modelle &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moderner Joggingschuhe belasten die Hüfte durchschnittlich um 54 Prozent stärker, die Knie um 36 Prozent stärker als das Laufen ohne Schuhe. Einzig die Füsse profitieren von der Stütze und der Stossdämpfung. Zu diesem Schluss kommt eine Studie an jungen gesunden Sportlern an der Uni von Virginia. <span id="more-528"></span>Mehr als 100 Euro kosten die neuesten Laufschuh-Modelle &#8211; und viele Jogger glauben, dass sie mit ihrer Hilfe Knie und Füße vor gefährlichen Belastungen schützen. Die im hinteren Bereich besonders gut gedämpfte Sohle und ein stabiles Fußbett sollen vor Verletzungen schützen, versprechen die Hersteller.</p>
<p>Ein amerikanisches Forscherteam kommt nun zu ganz anderen Ergebnissen. Geoffrey Keenan von der University of Virginia in Charlottesville und seine Kollegen schickten 68 gesunde Sportler aufs Laufband, mit Schuhen und barfuß. Alle Testteilnehmer nutzten den gleichen Schuh, ein als neutral eingestuftes Modell der Firma Brooks. Die Sportler wurden außerdem mit Reflektoren ausgerüstet. Eine Hochgeschwindigkeitskamera erfasste die Bewegungen, um später die dabei auftretenden Kräfte berechnen zu können.</p>
<p>Das Ergebnis: An Hüft-, Knie- und Fußgelenken traten höhere Belastungen auf, wenn die Jogger Schuhe trugen. Die Kräfte waren den Angaben zufolge sogar größer als beim Gehen auf hochhackigen Schuhen. Die Hüfte wird durch Laufschuhe demnach um durchschnittlich 54 Prozent stärker belastet, als wenn man barfuß läuft. Im Knie lagen die Belastungswerte zwischen 36 und 38 Prozent höher. Einzig dem Fuß gaben die Trainingsschuhe einen guten Halt, berichten die Forscher im Fachblatt &#8220;The Journal of Injury, Function and Rehabilitation&#8221;.</p>
<p>Schuhdesign soll überarbeitet werden. Die negativen Effekte auf die Gelenke würden wahrscheinlich zu großen Teilen von dem erhöhten Absatz und dem Stützmaterial unter dem Fußgewölbe verursacht, so die Wissenschaftler. &#8220;Die Studie bestätigt, dass erhöhte Belastungen an den drei unteren Gelenken eine Folge des typischen Aufbaus moderner Laufschuhe sind&#8221;, schreiben die Forscher und verweisen auf frühere Untersuchungen.</p>
<p>Moderne Joggingschuhe besitzen in der Regel verschiedene Dämpfungssysteme an der Hacke und eine sogenannte Pronationsstütze, die ein Abknicken des Fußes verhindern soll. Es fehle jedoch an wissenschaftlichen Beweisen dafür, dass dieser Schuhaufbau tatsächlich die Gesundheit der Läufer langfristig fördere, kritisieren Keenan und seine Kollegen. Sie fordern deshalb die Entwicklung von Laufschuhen, die den Fuß stützen, ohne die Gelenke zusätzlich zu belasten.</p>
<p>Dass beim Joggen häufig Fehlbelastungen von Gelenken auftreten, ist Sportmedizinern bekannt. Viele Freizeitsportler laufen zu sehr auf der Ferse, was beispielsweise Probleme an den Knien zur Folge haben kann. Profiläufer nutzen hingegen stärker den vorderen Bereich des Fußes. Sportwissenschaftler aus Magdeburg erproben derzeit einen Sportschuh ohne Fersenabsatz, der das Laufen mit dem ganzen Fuß unterstützen soll.</p>
<p>Trend &#8220;Natural running&#8221; Stephan Odenwald von der TU Chemnitz hält die Untersuchung seiner US-Kollegen für interessant, weist jedoch auf prinzipielle Schwächen im Studiendesign hin. &#8220;Auf dem Laufband bewegen sich Sportler erwiesenermaßen anders als auf festem Grund&#8221;, sagt er im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Messungen seien deshalb mit einer gewissen Vorsicht zu genießen.</p>
<p>Nach Odenwalds Einschätzung haben die Hersteller bereits auf die Probleme reagiert, die durch zu stark gedämpfte Schuhe entstehen. &#8220;Die Fersenhöhen reduzieren sich wieder. Das Schlagwort heiß &#8216;Natural running&#8217;.&#8221; Nach wie vor gebe es einiges an Laufschuhen zu verbessern. Der Sportgeräte-Experte glaubt jedoch nicht an eine einheitliche Lösung für Jogger: &#8220;Den einen Schuh für alle gibt es nicht.&#8221;</p>
<p>Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,670241,00.html</p>
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		<title>Vitamin D aktiviert  das Immunsystem</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:47:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer sich im Freien aufhält und die Sonne auf seine Haut scheinen lässt, aktiviert das Immunsystem. Um nämlich die Armee der Killerzellen im Kampf gegen Viren und Bakterien mobil zu machen, ist Vitamin D nötig. Dieses bildet sich in der von Sonne beschienenen Haut. Die immunsteigernde Wirkung des Vitamins haben dänische Forscher kürzlich entdeckt.In unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich im Freien aufhält und die Sonne auf seine Haut scheinen lässt, aktiviert das Immunsystem. Um nämlich die Armee der Killerzellen im Kampf gegen Viren und Bakterien mobil zu machen, ist Vitamin D nötig. Dieses bildet sich in der von Sonne beschienenen Haut. Die immunsteigernde Wirkung des Vitamins haben dänische Forscher kürzlich entdeckt.<span id="more-525"></span>In unserer Haut wird Vitamin D gebildet, wenn die Zellen mit den UV-Strahlen des Sonnenlichts in Kontakt kommen. Es ist unter anderem auch in Lebertran und fettreichem Fisch enthalten. Am bekanntesten ist Vitamin D wegen seiner Funktion im Kalzium-Stoffwechsel des Körpers sowie beim Knochenaufbau. Außerdem haben es Forscher schon mit Autoimmunkrankheiten wie Multipler Sklerose und Infektionen, beispielsweise der Tuberkulose, in Verbindung gebracht. Nun legt eine Arbeit von Forschern um Carsten Geisler von der Universität Kopenhagen nahe, dass Vitamin D auch eine grundlegende Funktion im Immunsystem haben könnte.</p>
<p>Im Fachmagazin &#8220;Nature Immunology&#8221; berichten die Wissenschaftler, dass das Vitamin die Killer-Zellen der Körperabwehr, die sogenannten T-Zellen, aus einem schlafähnlichen Zustand reißt &#8211; und sie zum gezielten Angriff auf Krankheitserreger befähigt.</p>
<p>Die Forscher vermuten, dass die Aktivierung wie folgt abläuft: Kommt eine naive, also eine bisher nicht im Kampf eingesetzte T-Zelle in Kontakt mit einem potentiellen Eindringling, etwa einem Bruchstück einer Bakterienzelle, beginnt sie, ein Vitamin-D-Erkennungsprotein zu produzieren. Das wird dann wie eine Art Antenne ausgefahren. So testet die Zelle, ob Vitamin D verfügbar ist.</p>
<p>Keine Mobilmachung ohne Vitamin D</p>
<p>Registriert die Antenne das Vitamin, läuft eine ganze Reaktionskaskade ab. Am Ende vervielfältigt sich die T-Zelle und bildet so Hunderte identischer Zellen, die alle auf den ausgespähten Krankheitserreger fokussiert sind. Fehlt das Vitamin D hingegen, findet diese Mobilmachung nicht statt.</p>
<p>Die Ergebnisse würden bisher unbekannte Einblicke in die Arbeit des Immunsystems geben, erklären die Forscher. Sie können in Zukunft vielleicht auch helfen, die Reaktion der Körperabwehr zu regulieren. Das ist übrigens nicht nur beim Bekämpfen von Infektionen wichtig, sondern auch beim Dämpfen überschießender Immunreaktionen. Sie treten zum Beispiel bei Autoimmunkrankheiten auf oder bei Abstoßungreaktionen nach Organtransplantationen. In beiden Fällen vervielfältigen sich aktivierte T-Zellen explosionsartig und rufen eine Entzündung hervor, die für den Körper verheerende Konsequenzen haben kann.</p>
<p>Bei Mäusen, dem oft verwendeten Labormodell, gibt es die Verbindung zwischen Vitamin D und den T-Zellen übrigens nicht &#8211; vermutlich weil die nachtaktiven behaarten Mäuse ohnehin nicht viel Vitamin D zur Verfügung haben und es daher keinen Vorteil gebracht hätte, wenn diese Substanz eine derartig wichtige Rolle in ihrem Immunsystem spielte.</p>
<p>Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,682347,00.html</p>
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		<title>Hunger mobilisiert Abwehrkräfte</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Der menschliche Körper läuft bei Nahrungsmangel zur Hochform auf: An strategisch raffinierter Position mobilisiert er ein Verteidigungssystem &#8211; und das ist auch noch verblüffend energiesparend.Bonn &#8211; Bei Hunger mobilisiert der menschliche Körper seine Abwehrkräfte. Mangelt es uns an Kalorien, produzieren wir Eiweißstoffe, die &#8211; wie eine Art hausgemachtes Antibiotikum &#8211; angreifende Bakterien unschädlich machen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der menschliche Körper läuft bei Nahrungsmangel zur Hochform auf: An strategisch raffinierter Position mobilisiert er ein Verteidigungssystem &#8211; und das ist auch noch verblüffend energiesparend.<span id="more-508"></span>Bonn &#8211; Bei Hunger mobilisiert der menschliche Körper seine Abwehrkräfte. Mangelt es uns an Kalorien, produzieren wir Eiweißstoffe, die &#8211; wie eine Art hausgemachtes Antibiotikum &#8211; angreifende Bakterien unschädlich machen. Das berichten deutsche Forscher im Fachmagazin &#8220;Nature&#8221;. Die Verteidigungsstrategie funktioniere unabhängig von der Aktivität des restlichen Immunsystems, schreiben die Wissenschaftler um Michael Hoch von der Universität Bonn. Es gehe darum, zu verhindern, dass sich der Körper mit eindringenden Bakterien und Viren auseinandersetzen müsse &#8211; durch den Nahrungsmangel sei er bereits gestresst genug.</p>
<p>Normalerweise braucht die Immunabwehr ziemlich viel Energie. Die klassischen Waffen des Immunsystems, also T-Zellen, B-Zellen und Antikörper, könne man sich sozusagen als schwere Artillerie vorstellen, die eindringende Krankheitserreger mit schlagkräftigen Waffen bekämpften, erklärt Hoch. In Krisenzeiten setze der Körper hingegen auf die energiesparende Abwehrvariante.</p>
<p>An Stellen wie Lunge oder Haut, an denen Krankheitserreger in den Organismus eindringen können, werden dann Eiweißstoffe produziert, sogenannte Peptide, die angreifende Bakterien unschädlich machen. Diese Barrieren zwischen Körper und Außenwelt sind demnach mit der Energieversorgung des Organismus gekoppelt und werden in Hungerzeiten verstärkt.</p>
<p>Urzeitliches Verteidigungssystem</p>
<p>Gesteuert werde der Prozess von einem Gen, dem auch eine Schlüsselrolle beim Altern zugeschrieben werde, berichten die Forscher. Das Prinzip: Während einer Hungerzeit verringert sich die Energie in den Zellen. Der dadurch fallende Insulinspiegel aktiviert ein zentrales Steuergen namens FOXO, das die Gene mit den Bauplänen für die antimikrobiellen Peptide (AMP) kontrolliert und sie bei Bedarf anschalten kann. Daraufhin werden verstärkt AMPs von den Zellen gebildet, die dann wiederum potentielle Krankheitserreger schon vor dem Eindringen in den Körper unschädlich machen können.</p>
<p>Das effiziente Verteidigungssystem scheint schon sehr alt zu sein. Es finde sich in nahezu allen Tierarten und sei damit vermutlich bereits bei einem gemeinsamen Vorfahren der heute lebenden Tiere entstanden, erläutern die Wissenschaftler. Sie hoffen nun, mit Hilfe der neuen Erkenntnisse aufklären zu können, warum Menschen mit Diabetes oder Übergewicht überdurchschnittlich stark zu Infektionen neigen. Da FOXO zudem als Schlüsselgen beim Altern gilt, könnten sich auch in dieser Richtung neue Ideen für die Forschung ergeben.</p>
<p>Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,673132,00.html</p>
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		<title>Umweltgift PCB auf Andengipfel nachgewiesen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 10:11:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltgift]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) mitteilte, enthielt der Schnee aus 6.200 Metern Höhe sogenannte polychlorierte Biphenyle (PCB). Noch nie wurden den Angaben zufolge Schadstoffe in solcher Höhe auf einem Berg nachgewiesen. PCB sind giftige und krebsauslösende Chlorverbindungen. Über die Ergebnisse ihrer Forschungen schreiben die UFZ-Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen von Wissenschaftseinrichtungen in Spanien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) mitteilte, enthielt der Schnee aus 6.200 Metern Höhe sogenannte polychlorierte Biphenyle (PCB). Noch nie wurden den Angaben zufolge Schadstoffe in solcher Höhe auf einem Berg nachgewiesen. PCB sind giftige und krebsauslösende Chlorverbindungen. <span id="more-499"></span>Über die Ergebnisse ihrer Forschungen schreiben die UFZ-Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen von Wissenschaftseinrichtungen in Spanien und Chile. Der Aconcagua erhebt sich in den südlichen Anden nahe der chilenisch-argentinischen Grenze und hat fünf große Gletscher.</p>
<p>In den Proben fanden sich vor allem besonders langlebige Verbindungen wie Hexachlorbiphenyl (PCB 138) und Heptachlorbiphenyl (PCB 180).</p>
<p>Gebirgsketten könnten eine natürliche Barriere für langlebige organische Schadstoffe sein, die über die Atmosphäre weltweit verbreitet werden, hieß es. Welche Rolle Gebirge bei der Ausbreitung von Schadstoffe spielen, muss nach Ansicht der Wissenschaftler noch weiter erforscht werden. Die Forschungsergebnisse sind auch vor dem Hintergrund des Klimawandels von Bedeutung.</p>
<p>Der Rückgang der Gletscher könnte nach Ansicht der Experten dazu führen, dass die im Gletscherschnee abgelagerten Schadstoffe mit dem Schmelzwasser nach unten transportiert werden.</p>
<p>PCB zählen zu den zwölf als &#8220;dreckiges Dutzend&#8221; bekannten organischen Giftstoffen. Bis in die 1980er-Jahre wurden sie vor allem in Transformatoren, Kondensatoren sowie als Hydraulikflüssigkeit und Weichmacher verwendet.</p>
<p>Neben chronischen Auswirkungen wie Akne, Haarausfall oder Leberschäden stehen die Stoffe auch im Verdacht, Unfruchtbarkeit bei Männern auszulösen.</p>
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<div>Quelle: SAZ  (http://www.saz-aktuell.com/newsdetail~key~14151~start~~10.htm)<strong><br />
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		<title>Sport eine wichtige Quelle für Antioxidantien</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 20:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidanzien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Körper von Menschen, die sich häufig bewegen, bildet mehr eigene Antioxidantien, die gegen Entzündungen, vorzeitiges Altern und Krebszellen wirken. Neben der Ernährung ist somit auch der Sport eine wichtige Quelle von Antioxidantien. Quelle: PubMed PMID: 19211957 aus http://www.gesundheit.ch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Körper von Menschen, die sich häufig bewegen, bildet mehr eigene Antioxidantien, die gegen Entzündungen, vorzeitiges Altern und Krebszellen wirken. Neben der Ernährung ist somit auch der Sport eine wichtige Quelle von Antioxidantien.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?db=pubmed">PubMed</a> PMID: 19211957 aus http://www.gesundheit.ch</p>
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